Performance wird in Excel immer dann zum Thema, wenn die Datei grösser wird. In der Regel ist aber nicht Excel schuld, sondern der gewählte Aufbau der Datei.

Folgendes ist beim Aufbau einer Excel-Datei zu beachten:

1.      Die Anzahl Formeln ist der Haupttreiber für schlechte Performance. Glücklicherweise kann dieses Problem relativ einfach umgangen werden, indem die Formel nur in der ersten Zeile gespeichert wird und der Rest der Zeilen mit Werten ersetzt werden. Achten Sie zudem darauf, dass wenn Sie einen Datensatz von einigen 1000 Zeilen haben, dass die Formel nicht bis ans Tabellenende (Zeile 1’048’576) kopiert wird.

2.      Mit PowerQuery können Sie die Daten bereits in aggregierter Form ins Excel laden. Die Aufbereitung von > 100’000 Records wird innert Sekunden durchgeführt und hat anschliessend keinen Effekt mehr auf die Geschwindigkeit der Datei. Wenn Sie stattdessen alle Rohdaten ins Excel laden, startet die Datei nicht nur langsamer auch für die Berechnung der Formeln warten Sie unendlich lang.

3.      Anstelle von komplex, verschachtelten Formeln können Sie Pivot-Tabellen verwenden. Nicht nur ist die Fehleranfälligkeit geringer auch auf die Geschwindigkeit hat dies einen positiven Effekt.

Wenn Sie eine langsame Excel-Datei haben, dann lassen Sie uns diese Datei zukommen. In der Regel können wir mit wenigen Tricks die Datei massgeblich optimieren. Gerne analysieren wir Ihre Excel-Datei und erstellen einen Vorschlag. Für weitere Informationen: www.exact-construct.ch

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